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Bestellliste Vorlage: Excel und PDF für die Gastronomie

Hier bekommst du eine kostenlose Bestellliste als Excel- und PDF-Vorlage, gebaut für den Küchenalltag: Spalten für Artikel, Menge, Einheit und Lieferant, vorsortiert nach Warengruppen. Kein E-Mail-Zwang, keine Anmeldung. Ausdrucken und ans Kühlhaus hängen oder direkt am Rechner ausfüllen.

Kostenloser Download

Kostenlos, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse. Beide Dateien darfst du anpassen und im Betrieb weitergeben.

Was in der Vorlage steckt

Die meisten Bestelllisten-Vorlagen im Netz sind allgemeine Bestellformulare mit Artikelnummer und Preisspalte. In einer Küche hilft das wenig. Diese Vorlage ist deshalb so aufgebaut, wie in der Küche tatsächlich bestellt wird:

WarengruppeArtikelEinheitMengeLieferanteingetragen vonStatus
Gemüse und ObstRispentomatenKiste2Gemüse HuberMarcobestellt
Gemüse und ObstBasilikumBund6Gemüse HuberElenaoffen
FleischRinderfiletkg4Metzgerei BergerChefbestellt
Molkerei und EierSahne 33 %Liter12Großhandel NordElenageliefert
So sieht das Excel-Blatt aus. Warengruppe, Einheit und Status sind Dropdowns. Das Beispielblatt in der Datei zeigt eine komplette Wochenbestellung.

Warum nach Warengruppen und nicht alphabetisch? Weil dein Lieferant so denkt. Der Gemüsehändler will die Gemüsezeilen sehen, der Metzger seine. Ein Klick auf den Pfeil bei „Warengruppe" sortiert die Liste danach, und du liest beim Vertreterbesuch einfach einen Block vor, statt zwischen Zwiebeln, Zitronen und Zucker hin und her zu springen.

Wichtig für Excel: Die Liste ist eine echte Excel-Tabelle. Du schreibst einfach in die nächste freie Zeile, dann wächst sie automatisch mit, inklusive Rahmen und Dropdowns. Du musst also nie Zeilen einfügen, egal ob du zehn oder achtzig Artikel brauchst.

So nutzt du die Bestellliste im Küchenalltag

Eine Vorlage ist schnell heruntergeladen. Dass sie im Betrieb wirklich genutzt wird, entscheidet sich an vier Kleinigkeiten:

Vor dem Bestellen geht der Küchenchef die Liste durch, prüft die Mengen und ergänzt, was das Team übersehen hat. Wie dieser Ablauf sauber organisiert wird, steht ausführlich im Leitfaden zur Warenbestellung in der Gastronomie.

Wo Papier und Excel an ihre Grenzen kommen

Damit du weißt, worauf du dich einlässt: Diese Vorlage löst das Formatproblem sehr gut. Das Teamproblem löst sie nicht. Wenn in deiner Küche nicht eine, sondern fünf Personen Bedarf melden, passiert im Alltag Folgendes:

Kurz gesagt: Eine Vorlage macht aus fünf Zetteln einen. Die eigentliche Aufgabe ist aber, den Bedarf von fünf Leuten an einem Ort zu sammeln, ohne dass jemand abtippt. Mehr dazu im Ratgeber Bestellliste für die Gastronomie.

Die Alternative: eine gemeinsame Bestellliste als App

Genau an diesem Punkt setzt Pelican an. Statt einer Datei gibt es eine gemeinsame Liste, auf die das ganze Küchenteam schreibt, jeder vom eigenen Smartphone, im Moment, in dem die Lücke auffällt. Am schnellsten per Sprache: „zwei Kisten Rispentomaten, zehn Kilo Mehl". Pelican erkennt Artikel, Menge und Einheit, sortiert automatisch in die richtige Warengruppe und schreibt den Namen des Absenders dazu.

Jeder spricht dabei in seiner Sprache. Tomate, pomodoro und tomatoes landen als ein einziger Eintrag auf der Liste, nicht als drei. Der Küchenchef prüft, ergänzt und gibt frei. Beim Vertreterbesuch wird abgehakt statt abgetippt, und der Bestellverlauf bleibt dauerhaft erhalten. Genau die vier Spalten dieser Vorlage, nur dass sie sich von selbst füllen.

Wenn der Zettel an seine Grenzen kommt

Pelican sammelt den Bedarf deiner Küche automatisch sortiert, in jeder Sprache. Läuft auf den Handys, die ihr schon habt. 30 Tage gratis testen.

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Häufige Fragen zur Bestellliste

Was gehört alles auf eine Bestellliste in der Gastronomie?

Artikel mit eindeutiger Bezeichnung, Menge mit Einheit, Lieferant, der Name der Person, die den Eintrag gemacht hat, und ein Feld zum Abhaken bei der Lieferung. Die Sortierung nach Warengruppen macht die Liste erst zum Arbeitswerkzeug, weil jeder Lieferant nur seinen Block sieht.

Ist die Vorlage wirklich kostenlos?

Ja. Excel- und PDF-Vorlage sind kostenlos, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse. Du darfst sie beliebig oft nutzen, an deinen Betrieb anpassen und an Kollegen weitergeben.

Excel oder PDF: was ist besser für die Küche?

Das PDF, wenn die Liste ausgedruckt an der Kühlhaustür hängt und jeder mit dem Stift einträgt. Excel, wenn eine Person die Liste zentral pflegt: dort lässt sie sich nach Warengruppe oder Lieferant sortieren und filtern, und die Tabelle wächst beim Tippen automatisch mit. Sobald mehrere Personen gleichzeitig Bedarf melden, kommen beide an ihre Grenzen, dann ist eine gemeinsame App die bessere Wahl.

Wie oft sollte man in der Gastronomie bestellen?

Das hängt von der Warengruppe ab. Frischware wie Gemüse, Fleisch und Fisch wird meist zwei bis drei Mal pro Woche oder täglich geordert, Trockenware, Tiefkühl und Non-Food eher wöchentlich. Wichtiger als die Häufigkeit sind feste Bestelltage je Lieferant, an denen sich das ganze Team orientiert.

Wie funktioniert eine digitale Bestellliste fürs ganze Team?

Statt einer Datei gibt es eine gemeinsame Liste, auf die jeder vom eigenen Smartphone schreibt, am schnellsten per Spracheingabe. Pelican erkennt Artikel, Menge und Einheit, sortiert in die Warengruppe und schreibt den Namen dazu. Der Küchenchef gibt frei, der Bestellverlauf bleibt erhalten. Worauf es bei der Auswahl ankommt, steht im Tool-Ratgeber.